Therapieberichte

Impfschäden / Vakzinosen

Bekanntlich reagieren viele Hunde auf Impfungen mit Folgeschäden, wobei hier zu beachten ist, dass es sich meist um den Trägerstoff der Impfe handelt, der u.a.lange im Körper verbleibt und dann Symptome wie Hauterkrankungen, Darmprobleme oder Anfallsgeschehen auslösen kann! Dies kann auch erst einige Monate nach der Impfung geschehen!

Schlau wäre es, im Vorfeld der Impfung mit hömöop.Mitteln zu arbeiten, um das Immunsystem etwas zu unterstützen.

Ratsam ist es dann, möglichst am Tage der Impfung mit der Bioresonaztherapie die Impfe abzupuffern, um die Zellen zu unterstützen.

Warzen / Papillomaviren

Sunny`s Warze


Sie gibt es im Zusammenhang mit dem Alter, aber auch sonst ist das Thema Warzen oft aktuell. Warzen werden durch die Papillomaviren übertragen, können aber auch nach Zeckenbissen entstehen. Sind es Alterswarzen und bereiten dem Hund keine Probleme, sollte man diese einfach so lassen, etliche Hunde bekommen im Alter Warzen. Es gibt sie natürlich auch bei jüngeren Hunden zu Hauf, manche bilden sich nach einiger Zeit von allein zurück. Sollte dies nicht geschehen, kann man etwas nachhelfen. Hier hat sich gleich ein Zapfenartiges Gewächs gebildet. Viele geben Thuja als hömöop.Mittel in Verbindung mit Echinacea, weil es mit dem geschwächtem Immunsystem zusammenhängt.

 

Unsere Therapie an hömöpo. Mitteln ist etwas anders.

 

Die lokale Therapie besteht aus Lasern der Warze im Hochwattbereich und deren Umgebung 2 x die Woche, dazu gibt es eine Salbe, welche aus Blutwurz und verschiedenen Kräutern besteht, diese wird täglich aufgetragen.

 

Behandlungserfolge:

Acanthose - Autoimmunkrankheit

Black ist ein 8 jähriger Schäferhundrüde 


Black hat eine sogenannte Autoimmunkrankheit, die Acanthose.


Diese äußert sich als "schwarze Elefantenhaut", welche sich großflächig am Körper verteilt. Bis dato bekam Black Cortison und Antibiotika, er wurde gebarft und war in Therapie bei einer Heilpraktikerin, doch es half nichts. Marion, Blacks Besitzerin, erhielt den Tipp von einer meiner Kundinnen, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Es folgten lange Telefonate, wir besprachen Blacks Futterplan und machten eine Haaranalyse. Marion vom Prinzip der 5 -E Strategie zu überzeugen dauerte eine Weile, sie brauchte lange um sich durchzuringen. Immer wieder sprachen wir darüber, dann kam die Auswertung und Marion zog alles, aber auch alles, konsequent durch.

 

Black bekam verschiedene Ergänzer und alternative Medis, dazu die DAK und das Cosmo. Immer wieder berichtete sie mir von Blacks Zustand, welcher sich fast täglich veränderte... und zwar ins Positive.

 

Behandlungserfolge:

Die Acanthose ist "immer da", d. h. das Immunsystem des Körpers reagiert nicht richtig. Zwischenzeitlich hatte Black schon wieder mal einige Stellen, doch nun weiß Marion, wie sie diese zu behandeln hat und leider geht es hier auch nicht ganz ohne Cortison.

Doch lieber ab und zu ein wenig Cortison, als durchgängig Antibiotika und weitere chemische Medikamente. 

Taylor

Taylor ist ein ganz lieber Staff-Mix, er ist 6 Jahre alt und wohnt auch in Schladen.


Er läuft viel am Rad und ist generell sehr aktiv. Eines Tages wollte er wie gewöhnlich auf „seinen Sessel“ springen

und kam nicht hoch, weil das rechte Hinterbein nicht mitkam. Auch zog er ab und zu das Beinchen nach, ansonsten war er fit!


Bei der Anamnese stellte ich eine Blockade in der Wirbelsäule fest, Taylors rechter Hinterlauf blieb beim „Nerventest“ einfach stehen und stellte sich nicht, wie es eigentlich sein sollte, von alleine wieder zurück.

Er bekam eine Lasertherapie der gesamten Wirbelsäule/BL über einige Wochen, sowie einen speziellen Vitalstoff und der Behandlungserfolg stellte sich rasch ein: Die Blockade ist aufgehoben und Taylors Bein wieder aktiv.

Oskar

Oskar ist ein 6-jähriger Mopsrüde, eigentlich ein aktiver Rüde mittleren Alters. 


Er hatte Ende letzten Jahres einen Bandscheibenvorfall mit Ausfall des hinteren Bewegungsapparates, d. h. er zog seine Beine hinterher und war inkontinent. Leider empfahl man Oskars Frauchen eine 6-wöchige Ruhigstellung des Hundes, was Bianca auch einhielt. Doch es wurde nicht besser, sondern eher schlimmer. Dadurch, dass er nur noch für seine „Geschäfte“ kurz raus kam, verkümmerte seine Muskulatur immer mehr und er konnte nur noch wenige Meter laufen.


Oskar kam mich 2 x die Woche besuchen und wir therapierten seinen Rücken, dazu bekam er ein „Sportprogramm“ als Hausaufgabe. Nach 1,5 Monaten konnte Oskar wieder spazieren gehen und verrichtete auch draußen wieder problemlos sein „Geschäft“.

Arktis

Arktis war ein bereits 12-jähriger Huskyrüde, er kam aus schlechter Haltung zu seinen jetzigen Besitzern, ich besuchte ihn regelmäßig in Braunschweig.


Arktis hat mit einer chronischen Gastritis und einem Magenblock Probleme, vertrug sein Futter nicht und quälte sich mit häufigem Hochwürgen und Durchfall. Zudem hatte er ständig eine Blasenentzündung und jetzt kam Arthrose dazu. 


Wir haben Arktis auf das magenschonende Cosmo und Curatorium umgestellt, dazu bekam er eine Darmaktivierung und versch.Vitalstoffe. Ich habe ihn 2 x wöchentlich gelasert. Er zeigt keine Schmerzsymptome mehr und sein aufgewölbter Rücken, welchen man auch als „Nux Vomica Rücken“ bezeichnet, weil diese Hunde so schlimm würgen und den Rücken „krumm“machen, gehört längst der Vergangenheit an. Der ständige Harndrang ließ dank des Lasers auch nach.


Arktis läuft wieder am Rad und war mit seinen „Eltern“ über Neujahr auf Fehmarn und fühlte sich pudelwohl.

Alvin

Alvin, ein 2 jähriger Tosa-Inu Rüde, wurde mir von meiner Hundetrainerin überwiesen.


Er hatte ein auffälliges Gangbild, schliff den Hinterlauf nach und vorn humpelte er. Alvins Besitzerin war so ziemlich am Ende, weil jeder Tierarzt ihr was anderes riet. Er wurde bereits mit 10 Monaten am Kreuzband operiert und das andere ist angerissen, ihr wurde auch da zur OP geraten, doch zum Glück trafen wir uns vorher. Alvin hatte auch ein ganz talgiges Fell, roch extrem und hatte überall Pickelchen, zudem lief das Ohr und er schüttelte  laufend den Kopf.

Dass hier nicht allein der Laser helfen konnte, war klar!


Alvin bekam eine  Darmsanierung, zur Ausleitung der „Gifte“ und überschüssigen Säure im Körper und wir begannen eine Ernährungsumstellung, dazu verschiedene Vitalstoffe und einige alternative Medis. Alle seine Gelenke wurden gelasert, jede Woche einmal, nach und nach lief er besser. Schon nach drei Wochen hatte er ein super Fell bekommen und roch nicht mehr! 


Nach 10 Wochen was Alvin komplett symptomfrei!


Sein Frauchen war so begeistert und konnte es kaum glauben, was man mit „so wenig Aufwand“ erreichen kann.

Heute kann auch Alvin die Hundeschule besuchen, denn wie sagt man: „Erst wenn der Körper gesund ist, kann der Geist arbeiten“.